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Die juristische Durchsetzung materieller zivilrechtlicher Ansprüche stellt im bayerischen Assessorexamen eine enorme, oft entscheidende Hürde dar. Das Prüfungsamt fordert fast nie ein isoliertes Gutachten zum Bürgerlichen Gesetzbuch. Komplexe kauf- oder mietrechtliche Sachverhalte müssen zwingend mit der Zivilprozessordnung, dem Zwangsvollstreckungsrecht oder gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen verzahnt werden, was höchste Anforderungen an die strukturierte Prüfungsreihenfolge und das prozessuale Problembewusstsein der Kandidaten stellt.

Der gepfändete Oldtimer

Kaufrecht verknüpft mit Zwangsvollstreckungsrecht. Schwerpunkte: Sicherungsübereignung, gutgläubiger Erwerb und die prozessuale Durchsetzung mittels Drittwiderspruchsklage nach § 771 ZPO.

Die eskalierte Eigenbedarfskündigung

Mietrecht trifft auf formelles Prozessrecht. Schwerpunkte: Materielle Wirksamkeit der Kündigung, Räumungsanspruch sowie die Hürden einer Räumungsklage und einstweiligen Verfügung.
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Haftungsfalle in der GbR

Gesellschaftsrecht in Kombination mit prozessualem Versäumnisverfahren. Schwerpunkte: Vertretungsmacht, akzessorische Gesellschafterhaftung und der Einspruch gegen ein zivilrechtliches Versäumnisurteil.
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Der fehlerhafte Bauvertrag

Schwerpunkte: Werkvertragsrecht, Mängelgewährleistung, Abnahmeverweigerung und die prozessuale Einbindung eines selbständigen Beweisverfahrens.
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Die kollidierenden Sicherungsrechte

Schwerpunkte: Kreditsicherungsrecht, Prioritätsprinzip bei Sicherungsübereignung und Anwartschaftsrecht sowie die Drittwiderspruchsklage in der Zwangsvollstreckung.
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Der unauffindbare Schuldner

Schwerpunkte: Verzug, Mahnverfahren, öffentliche Zustellung und die prozessualen Rechtsbehelfe gegen einen Vollstreckungsbescheid.